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ACO GERMAN OPEN 2014 - TAG 2


Um 9:00 Uhr herrschen Nebel, Kälte und kein Wind. Wo sind die Boote? Um 12:00 Uhr kamen die
Sonne und der erste Wind. Die Wettfahrtleitung bat die MustoSkiffs auf's Wasser. Über Nacht sind
noch einmal 4 Starter dazu gekommen, somit haben wir ein Teilnehmerfeld von 27 Booten.
Auf dem Wasser aber wollte sich der Wind nicht stabilisieren. Die Herausforderungen für die Wett-
fahrleitung waren sehr anspruchsvoll, und trotzdem haben wir einen Start hinbekommen. Als die
ersten Boote an der Luvtonne waren, brach die Wettfahrtleitung das Rennen wegen zu wechselnder
Windverhältnisse ab und schickte das Feld vorerst einmal an Land.

Nach einer Pause von ca. 1.5 Stunden gingen wir wieder aufs Wasser. Es wurde zügig gestartet,
und jeder kämpfte um seine Position. Als Andi Lachenschmid an der Luvtonne vierter war, legte er
eine Showkenterung nach Luv hin, um dann als 21. die Verfolgung des Feldes aufzunehmen. Er
schaffte es innerhalb kürzester Zeit wieder auf den 10. Platz vorzufahren. Respekt. Durch den Sieg
in der 5. Wettfahrt übernahm Nicolas Duchoud die Führung in der Gesamtwertung vor Iver Ahlmann.

Die Wettfahrtleitung plante nach dem 5. Rennen gleich ein 6. Rennen. Das Starterfeld wurde immer
mutiger und so kam es zum allgemeinen Frühstart. Beim nächsten Start zog die Wettfahrtleitung die
Black Flag. Von dieser Regel waren nach dem Start 3 Boote betroffen. Aber wer war es? Der Wind
wurde in der 6. Wettfahrt immer weniger, und als die Sonne fast unterging, wurde das Rennen ab-
gebrochen. Zum Ärger der führenden Boote.

Am Abend wurde das Teilnehmerfeld der ACO German Open 2014 von der Bootswerft Steinlechner
zum Grillen eingeladen. Bei Würstchen, Salat und Bier wurden die Ereignisse vom Tag bis in die Nacht
hinein diskutiert.

 

 

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